Allgemeine Hanfforschung

Die Hanfinhalte können zudem womöglich die Therapie vieler weiterer Krankheiten fördern, von Tourette (Müller-Vahl, 2013) bis hin zu Bewegungsproblemen und dem Augenleiden Grüner Star (Glaukom). Von positiven Effekten durch Joints und inhalierte Bestandteile des Hanfs berichten vereinzelt auch Allergiker und Menschen mit Depressionen oder der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (ACM-Mgazin, 2014). Ehe sich Cannabinoide als Arznei für diese Fälle etablieren könnten, wären aber Studien mit deutlich mehr Teilnehmern nötig.
Darüber hinaus liegen kleine randomisierte, kontrollierte Studien mit positiven Ergebnissen unter anderem zu folgenden Erkrankungen und Symptomen vor:

  • Harnblasendysfunktion bei MS
  • Tourette-Syndrom und
  • Parkinson.

Für zahlreiche weitere Erkrankungen und Symptome werden positive Wirkung von Cannabinoiden lediglich in Fallberichten und kleinen offenen unkontrollierten Studien beschrieben, so dass wegen der mangelhaften Datenlage derzeit noch keine abschließende Bewertung möglich ist.

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