Das Team der Medical Cannabinoids Research & Analysis GmbH verfügt über jahrelange Erfahrung und hohe Pflanzenkompetenz im Bereich Klonforschung und In-vitro-Vermehrung von Cannabispflanzen.
Dieses Know-how ermöglicht eine sterile Pflanzenproduktion mit spezifischen Eigenschaften für die pharmazeutische und medizinische Produktion. Die genetische Stabilität der Pflanzen wird dabei gestärkt, die Pflanzen sind frei von Krankheiten, Schädlingen und Viren, und das ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden.

Ablauf der In-vitro-Vermehrung

Bei der In-vitro-Vermehrung werden die Pflanzen im Reagenzglas vermehrt und wachsen auch dort heran. Dazu werden den Pflanzen ihre embryonalen Stammzellen (sog. Meristeme) entnommen, die wiederum zu allen möglichen neuen Zellen heranreifen können. Die Meristeme befinden sich in den Triebansätzen und sind kleiner als ein Stecknadelkopf. Die Meristeme werden in ein Reagenzglas eingesetzt, in dem sich ein Agrarsubtrat befindet, dem bestimmte Nährstoffe und Hormone beigesetzt werden. Auf diese Weise lassen sich Wachstumsgeschwindigkeit und Wurzelwachstum optimal steuern.
Gearbeitet wird ausschließlich unter absolut sterilen Laborbedingungen. Nach dem Einsetzen kommen die Meristeme in einen Wachstumsraum: Derzeit wachsen im Labor von Medical Cannabinoids Research & Analysis mehr als 15.000 Pflänzchen mit der Möglichkeit, die Kapazität auf mehrere 100.000 Pflanzen zu steigern.
Die In-vitro-Pflanzen brauchen weder Wasser noch Dünger. Je nach Sorte bleiben sie sechs Wochen im Glas, bevor die Nährstoffe aufgebraucht sind und sie herausgenommen werden. Die Pflanzen werden dann entweder abermals zerteilt und wachsen in neuen Gläsern weiter, oder sie werden aus dem Glas entfernt und zum Durchwurzeln in Steinwolle gesetzt.

Alexander Kristen„Die Klonforschung und In-vitro-Vermehrung der Medical Cannabinoids Research & Analysis basiert auf jahrelanger Erfahrung in der Grundlagenforschung unter Laborbedingungen. Dank höchster Standards in puncto Hygiene und Reinlichkeit haben wir nach etlichen Anläufen den Ablauf perfektioniert. Das Resultat sind genetisch verjüngte Pflanzen in stabiler, identer Qualität und frei von Viren und Schädlingen.“

Geschäftsführer Alexander Kristen

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