Die Wirkungsweise von THC im menschlichen Körper war in letzten Jahren Gegenstand zahlreicher Studien. THC aktiviert vor allem spezifische Bindungsstellen auf Körperzellen, den sogenannten Cannabinoidrezeptoren. Von diesen sind zwei am besten erforscht, der Cannabinoid-1-Rezeptor (CB1-Rezeptor), dessen Aktivierung durch THC die bekannten psychoaktiven Wirkungen und auch bestimmte therapeutische Wirkungen verursacht, sowie der Cannabinoid-2-Rezeptor (CB2-Rezeptor).

Zur therapeutischen Wirkung von halbsynthetisch hergestelltem und natürlichem THC.

Durch klinische Studien belegt ist bisher eine Wirksamkeit bei:

  • Übelkeit und Erbrechen insbesondere bei Patienten unter Chemotherapie
  • Kachexie und Appetitverlust bei HIV- und Krebspatienten
  • Spastik und neuropathischem Schmerz bei Multipler Sklerose
  • Spastischer Blasenstörung bei Multipler Sklerose oder Querschnitt
  • Tourette-Syndrom
  • Neuropathischen Schmerzen bei HIV/Aids
  • Glaukom
  • Schmerzen bei Rheumatoider Arthritis

Zur therapeutischen Wirkung von vollsynthetisch hergestelltem THC

Durch nichtrandomisierte Studien, deskriptive Studien oder Erfahrungsberichte ist bisher eine Wirksamkeit belegt bei:

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Wachstumshemmung bei Glioblastomen
  • Morbus Crohn und anderen entzündlichen Darmerkrankungen
  • Chronischem Schmerz
  • Neuropathischen Schmerzen
  • Epilepsie

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